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Sei darauf gefasst, da√ü du erst einmal alles verlierst, wenn du anf√§ngst zu heilen. Heilkraft ist eine verheerende Kraft, der nichts heilig ist.W√§hrend mein alter Schmerz sich befreit, zerst√∂rt er die Strukturen und Grundlagen, die ich aus Schw√§che und Unwissenheit aufgebaut habe. Es ist eine Ironie des Schicksals und ungerecht: Nur ich selbst kann daf√ľr bezahlen, da√ü ich eine L√ľge gelebt habe. Ich erlebe das Wunder einer Wiedergeburt, heller, klarer als eine Geburt, und seltsamerweise geschieht das w√§hrend ein und desselben Lebens.

 

Aus dem Buch ‚ÄúTrotz allem‚ÄĚ

 

    Vergewaltigung und ihre möglichen Folgen

     

    Es sind Folgen, die auftreten k√∂nnen, aber nicht m√ľssen.

    Die Folgebelastungsstörungen, die ich hier aufgeschrieben habe, sind die Folgen, die ich selber durchlebt habe und auch noch durchleben muss.

    Das wichtigste f√ľr mich heute ist, dass ich gelernt habe, diese St√∂rungen als Folgen der Vergewaltigung anzusehen und sie auch als solche anzunehmen.

    Der Schutz der Frauen und Mädchen sollte bewahrt werden können.

    Die Opfer nach so einem Erlebnis verstehen oft die Welt nicht mehr. Es √§ndert sich ihr Leben von einem Moment auf den anderen. Sie verstehen die Welt, in der sie leben nicht mehr. Das Opfer begibt sich dann meistens in eine f√ľr sich gesch√ľtzte Welt, wo es das Gef√ľhl hat, dass ihm keine Gefahr mehr droht. Es kann eine Scheinwelt oder Phantasiewelt sein. Diese Menschen werden sehr √§ngstlich und m√∂chten sich am liebsten nur noch verkriechen, um nicht mehr gesehen zu werden, weil sie immer wieder das Gef√ľhl haben, dass immer wieder Gefahr drohen kann.

    Diese Menschen m√ľssen lernen, mit dieser nicht vorhandenen Gefahr zu leben und den Unterschied verstehen, wann Gefahr drohen k√∂nnte und wann sie wirklich in Sicherheit sind.

    Unter Vergewaltigung als sexuelle Handlungen werden Handlungen verstanden, die mit dem Eindringen in den K√∂rper des Opfers verbunden sind. Dieses Eindringen kann oral, anal oder vaginal sein. Das Opfer wird zu diesem Eindringen mit Gewalt unter Gefahr f√ľr Leib und Seele aber auch Gefahr f√ľr das eigene Leben gezwungen. Meistens wird dann auch noch eine hilflose Lage des Opfers ausgenutzt.

    Eine Vergewaltigung stellt eine besonders schwere Form einer sexuellen Nötigung dar.

    Die T√§ter sind oft auch vorbestraft wegen K√∂rperverletzungen oder Raub oder  anderen Straftaten. Eine Vergewaltigung ist in der Regel f√ľr den T√§ter Ausdruck einer Machtaus√ľbung als eine Form der Befriedigung sexueller Bed√ľrfnisse, die er anders nicht befriedigen kann.

    Die Justiz versteht leider solche Verbrechen nicht richtig und versucht solche Menschen immer wieder mit sozialpsychologischen Ma√ünahmen zu regenerieren und l√§√üt sie wieder auf die Menschen los, so dass die T√§ter wieder freien Lauf haben, ihre Bed√ľrfnisse mit solchen Gewalttaten zu befriedigen, weil es selten nur bei einer Tat bleibt. Das macht die Angst der Frauen auch noch gr√∂√üer, weil sie immer wieder das Gef√ľhl bekommen, dass der T√§ter sie aufsuchen kann und ihnen noch mehr Leid zuf√ľgen k√∂nnte.Es kann aber auch sein, dass den Frauen nicht geglaubt wird, weil es leider keine Beweise f√ľr die Tat gibt, da die Beweise beseitigt wurden.

    Ich selber habe nach meinem Erleben der Vergewaltigung etwa eine Woche gebraucht, bis ich verstanden habe, dass ich vergewaltigt worden bin, so dass keine sichtbaren Beweise mehr vorhanden waren. Ich bin nach dem Erlebeben der Tat  leider sehr bald duschen gegangen, weil ich sehr stark am Unterleib geblutet habe durch Einsetzen meiner Periode, so dass dann alle Spuren des T√§ters verschwunden waren.

    Ich habe dann gedacht, dass es nicht so schlimm ist und habe erstmal alles verdrängt, um weiter leben zu können und wollte auch nicht wahr haben, dass diese Tat mir passiert ist.

    Das ist der größte Fehler gewesen, den ich machen konnte.

    Ich habe jahrelang geschwiegen und wollte niemandem mitteilen, was passiert ist. Ich bin dann bis heute sehr stark durch die H√∂lle gegangen, wo ich immer wieder mit sehr starken physischen Symptomen zu k√§mpfen habe. Mein Exfreund hat mich dann irgendwann nach Vermutungen angesprochen und ich habe dann das erste Mal √ľberhaupt dar√ľber geredet.

    Es sind sehr viele posttraumatische Belastungsst√∂rungen entstanden, die mich heute noch sehr belasten, wie Essst√∂rungen (Anorexia Nervosa, Bulimie-Nervosa und Adipositas), so dass ich sehr starke Gewichtsschwankungen gehabt habe in den letzen 13 Jahren. Dann sind somatoforme Schmerzst√∂rungen dazugekommen in, so dass der K√∂rper sehr stark reagiert, wenn ich Schmerzzust√§nde erleben muss, die als Fibromyalgie diagnostiziert wurden.  Ich hatte vor drei Jahren einen diagnostizierten Bandscheibenvorfall, der am Ende mit Morphium behandelt werden musste, weil die Schmerzen nicht nachlie√üen und die √Ąrzte nicht operieren wollten, was aber auch ok war, so dass am Ende der Bandscheibenvorfall nicht mehr die Ursache f√ľr die Schmerzen war, sondern mein Unterbewusstsein, was gesagt hat, dass ich Schmerzen habe. Das Morphium hat mir dann geholfen, mit den Schmerzen leben zu k√∂nnen. Ich habe dann das Morphium etwa sechs Monate gebraucht, um die Schmerzen einigerma√üen ertragen zu k√∂nnen.

    Ich habe aber nie richtig verstanden, warum ich so heftig mit dem K√∂rper reagiert habe und es einfach nur hingenommen habe und versucht habe, ein Leben mit den Schmerzen zu f√ľhren, was aber sehr qu√§lend ist. Es qu√§lten mich sehr lange sehr sehr starke R√ľckenschmerzen, die mich immer wieder lahmgelegt haben. Irgendwann sind es nicht nur mehr R√ľckenschmerzen gewesen, sondern der ganze K√∂rper reagierte mit Schmerzen, so dass ich gar nicht verstanden habe, was passiert.  Ich habe dann auch irgendwann mal versucht Therpapien zu machen,  weil alle √Ąrzte mir immer wieder empfohlen haben, dass ich in Therapie gehen soll. Diese haben aber nie den Kern des Problems getroffen, so dass es mir nie richtig besser ging.

    Im Jahre 2003 habe ich dann mit Qi Gong angefangen. Dieses kam ganz zuf√§llig, weil die Uni-M√ľnster Probanden suchte f√ľr eine Studie f√ľr eine Magisterarbeit zum Thema Qi Gong bei chronischen Nacken- und Halswirbels√§ulenproblemen.

    Ich habe Kontakt mit dem Studenten aufgenommen, um mich f√ľr diese Studie anzumelden. Es waren auch noch Pl√§tze frei f√ľr diese Studie.

    Es wurden dann Übungen vermittelt, die der Wirbelsäule helfen sollen, sich wieder zu regenerieren und somit zu heilen.

    Diese √úbungen taten mir von Anfang an sehr gut, so dass ich bis heute immer moch Qi Gong √ľbe.

    Qi Gong ist aber auch eine Entspannungsmethode, die nicht nur auf den Körper wirkt, sondern auch auf die Psyche wirken kann.

    Dieses war bei mir auch der Fall. Ich habe mit einer √úbung aus dem Qi Gong mit "Flash-Backs" reagiert. Ich habe es nicht wahrhaben wollen, dass die Psyche so sehr durch Qi Gong beeinflusst werden kann.

    Durch diese Flash-Backs hat sich mein Leben auch wieder sehr ver√§ndert. Ich habe dann das Gef√ľhl gehabt, dass ich alles noch mal erleben muss, was ich vor etwa 13 Jahren erlebt habe. Alle Gef√ľhle kamen wieder. Alle Symptome kamen wieder. Ich stand v√∂llig neben mir und wusste nicht, wie ich mit der Situation nun umgehen soll.

    Ich habe Probleme gehabt, nach der Qi Gong-Übung nach Hause zu fahren und war völlig aufgelöst und stand völlig neben mir.

    Ich habe mich aber nicht getraut, meinen Lehrer anzurufen, um ihm mitzuteilen, dass es mir sehr schlecht geht. Dieses war auch wieder ein Fehler.

    Es hat auch sehr sehr lange gebraucht, bis ich wieder zu mir kam und alle Gef√ľhle sich wieder normalisierten. Ich wollte zu diesem Zeitpunkt mit Qi Gong wieder aufh√∂ren, weil es mir so schlecht ging, dass ich Angst vor der Stille im Qi Gong hatte, die ich vorher als sehr angenehm empfunden habe und die ich auch sehr genossen habe.

    Ich habe dann versucht, zu verstehen, was passiert ist und habe mir auch Hilfe bei meinem Lehrer geholt, um wieder ins Leben zur√ľckzufinden. Von ihm habe ich dann spezielle √úbungen vermittelt bekommen, die mich wieder reinigen k√∂nnen und mich auch beruhigen k√∂nnen, wenn es mir schlecht geht. Diese √úbungen mache ich auch noch heute, wenn ich das Gef√ľhl habe, dass ich aus der Bahn geworfen werde.

    Mittlerweile kann ich Qi Gong auch wieder sehr genießen und möchte es auch nicht mehr missen, so dass ich mich damit täglich mehrere Stunden in die Stille begebe, um zur Ruhe zu kommen oder meine Ruhe zu bewahren.

    Ich habe das Qi Gong wieder lieb gewonnen. Ich bin aber auch froh, dass ich mit Qi Gong nicht aufgeh√∂rt habe, weil es auch die M√∂glichkeit bietet zu heilen und verbrauchte Energie aus dem K√∂rper zu leiten. Ich habe aber mit meinem Lehrer die Vereinbarung getroffen, dass alles, was mir gut tut, ge√ľbt werden kann, aber alles, was mir nicht gut tut oder unangenehme Gef√ľhle oder Bilder hervorruft, nicht ge√ľbt werden sollte, wenn ich alleine √ľbe, so dass die √úbung dann auch abgebrochen werden m√ľsse, wenn es eine √úbung ist, die ich kenne und die mir vorher gutgetan hat.

    Die √úbung, die die Flash-Backs ausgel√∂st hat, sind f√ľr mich im Moment noch absolut tabu, weil ich nicht einsch√§tzen kann, wie ich darauf heute reagiere. Ich m√∂chte meine derzeitige psychische Stabilit√§t behalten oder verbessern, so dass ich mir nur Dinge zumute, die mir wirklich helfen zu leben.

    Im November 2003 hat mein K√∂rper dann nochmal so heftig auf die Vergewaltigung reagiert, dass ich eine dissoziative Gangst√∂rung oder dissoziative Bewegungsst√∂rung im Bein bekommen habe.  Eine dissoziative Gangst√∂rung ist eine St√∂rung, die ich als St√∂rung verstanden habe, dass mein Kopf meinem Bein sagt, dass ich nicht mehr gehen darf und stehenbleiben soll. Dieses ist eine Reaktion des K√∂rpers auf nicht verarbeitete traumatische Erlebnisse. Die Seele schreit nach einer Vergewaltigung so stark, dass sie eigenlich geh√∂rt werden m√ľsste. Ich habe meiner Seele aber nicht zugeh√∂rt, so dass sie immer wieder mit St√∂rungen des K√∂rpers reagiert hat, die ich so akzeptiert habe, und auch als st√∂rend gesehen habe. Ich habe sie aber nie richtig verstanden und verarbeitet. Ich habe auch das Erlebte nicht richtig verarbeitet, so dass der K√∂rper immer heftiger reagiert hat, weil die Seele nicht geh√∂rt wird.

    Ich wurde dann soweit lahm gelegt, das ich meinen rechten Fuss nicht mehr alleine anheben kann und mein Bein nicht mehr richtig bewegt werden kann. Mir f√§llt jeder Schritt absolut schwer. Ich habe das Gef√ľhl, das an meinem Bein ein gro√ües Gewicht befestigt ist, was ich nach vorne bewegen soll. Dieses ist nur schwer oder gar nicht mehr m√∂glich.

    Ich gehe alswenn ich einen Schlaganfall bekommen habe, den ich aber nie erlitten habe. Die Nerven, die normalerweise solche L√§hmungen machen, sind auch vollst√§ndig in Ordnung, was f√ľr mich sehr schwer ist, zu verstehen, dass ich mein Bein nicht bewegen kann oder nur schwer bewegen kann.

    Die L√§hmung ist von jetzt auf gleich entstanden am 22.11.2003, so dass ich angefangen habe zu hinken und das Bein nachzuziehen. Im Moment des Geschehens dachte ich, dass ich mir einen Nerv so engeklemmt hatte, dass er die Beinmuskulatur nicht mehr richtig versorgen kann. Ich bin dann am Montag zum Arzt gegangen, der dann meinte, dass ich mich mit dem Thema Operation doch mal wieder auseineinander setzen sollte. Es wurde dann ein MRT gemacht, was aber nicht die Ursache der L√§hmung anzeigte. Die Nervenkan√§le sind vollkommen frei gewesen. Der behandelnde Neurologe hat mich dann in die Universit√§tsklinik in M√ľnster √ľberwiesen, wo ich neurologisch durchgecheckt wurde. Genauso wurde ich orthop√§disch, gyn√§kologisch und psychosomatisch vorgestellt.

    Die Neurologen haben dann die Diagnose gestellt, dass die Lähmung keine organische Ursache hat, sondern auf der psychischen Ebene zu finden ist.

    Diese Mitteilung habe ich dann erstmal als Schock erlebt und nicht verstanden, dass ein Körper so heftig reagieren kann.

    Aber die Seele ist zu sehr vielen Dingen in der Lage und kann den Körper sehr wohl lahm legen. Ich habe mir ja auch nie richtig Zeit genommen, mich meinen vielen Traumatasituationen richtig zu stellen, weil immer wieder etwas anderes anstand und ich alles wieder gut verdrängen konnte.

    Verdr√§ngen geht aber nur bis zu einem gewissen Grad. Irgendwann wehrt sich die Seele sehr stark mit H√§nden und F√ľssen und meint, dass sie doch mal erh√∂rt werden solle.

    Ich habe f√ľr mich dann diese Situation als Notfall eingestuft und habe sie dann so definiert, dass es nun wirklich Zeit ist, mich mit meiner Traumasituation intensiver zu besch√§ftigen und nicht wieder alles zu verdr√§ngen.

    Ich bin dann auch wieder mit einer Therapie angefangen, die ich aber nach 25 Stunden wieder f√ľr eine Zeit auf Eis gelegt habe, weil ich ambulant nicht in der Lage bin, mich mit meinen Traumatasituationen auseinanderzusetzen, da ich in den Alltag wieder zur√ľck muss, um zu √ľberleben. Traumabehandlung ist aber immer mit sehr starken Emotionen verbunden, denen ich aber nicht in der Lage bin zu begegnen.

    Ich habe dann f√ľr mich beschlossen, dass ich erst meine Diplomarbeit fertig machen m√∂chte, so dass der Abschluss des Studiums vorhanden ist. Dann m√∂chte ich in eine Traumaklinik gehen, wo ich mit Hilfe eines station√§ren Aufenthalt eine intensive Therapie durchf√ľhren kann und mein Leben dann wieder gut weiter gehen kann.  Die L√§hmung wird sich dann auch sicherlich wieder zur√ľckbilden, so dass ich irgendwann wieder normal gehen kann. Ich merke auch, wenn es mir schlecht geht, dass die L√§hmung mich mehr belastet oder sich auch verst√§rkt. Wenn es mir "gut" geht, kann ich leichter gehen und die L√§hmung belastet mich nicht so sehr.

    Ich muss auch sehr auf meinen Körper hören, weil es nämlich sein kann, das ein Schritt noch geht und der nächste Schritt dann nicht mehr geht, so dass ich wirklich stehen bleiben muss, um auszuruhen, weil ich sonst nicht weiter kann.

    Wenn ich weitere Strecken zur√ľcklegen muss, muss ich auch immer Begleiter in Form von Gehst√ľtzen mitnehmen, damit ich nicht das Gef√ľhl habe, dass ich nicht weiter kann.

    Ich muss mein Leben auf die L√§hmung abstimmen und immer wieder probieren zu gehen, weil ich ja eigentlich gesund bin und keine organischen Ursachen vorhanden sind. Dar√ľber bin ich auch sehr froh. Aber es ist sehr schwierig zu verstehen, dass ein K√∂rper so heftig von der Seele unter Druck gesetzt wird, dass er lahm gelegt wird.

    Ich versuche aber ein soweit es geht normales Leben zu f√ľhren und versuche auch meinen Mitmenschen klar zu machen, dass ich vieles noch alleine schaffe und nicht als Behinderter angesehen zu werden m√∂chte. Es hat einige Zeit gedauert, bis meine Umwelt verstanden hat, dass ich als Nichtbehinderter angesehen werden will und sie doch einfach akzeptieren sollen, dass ich diese Situation im Moment habe, aber noch eine ganze Menge allein kann. Wenn ich Hilfe brauche, sage ich das schon.

    Aber ich musste mir auch eingestehen, dass ich auf der psychischen Ebene Hilfe brauche, die ich auch annehmen muss, um gesund zu werden und dass ich daf√ľr auch viel Zeit brauche, die ich mir nehmen muss. Dieses geht nicht von heute auf morgen. Aber es wird gehen, weil ich einen grossen Willen habe.

    Wenn ich immer weiter sage, dass ich keine Hilfe will, reagiert der Körper immer weiter mit irgendwelchen Symptomen, die ich nicht einschätzen kann.

    Es kann auch sein, dass die Lähmung immer schlimmer wird oder noch eine zweite Lähmung kommt oder oder oder.

    Also muss ich handeln.

    Es hilft nichts, wenn ich alles weiter verdränge. Ich muss mich meinen Aufgaben stellen und noch einmal alles in Form einer Therapie durchleben, um heilen zu können.

    Jeder Mensch, der so eine Traumatisierung hinter sich hat, sollte sich so schnell wie möglich Hilfe holen, damit er nicht in die gleiche Leidensphase kommt wie ich, so dass die Seele keinen Ausweg mehr sieht als den Körper lahm zu legen.

     

 

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